Kospet Prime SE – Face ID und fetter Akku am Handgelenk

Kospet Prime SE

schwarz




GearBest

Kein Zoll mit Priority Versand

*Gearbest,  *TradingShenzen und *Banggood sind seriöse chinesisches Warenhäuser mit Warenlager in China, Hongkong, USA oder auch in der EU.lese mehr

Wir hatten ja vor kurzer Zeit schon die Kospet Prime vorgestellt. Eine Smartwatch, welche euch dank Sim-Karten Slot auch die Möglichkeit gibt ohne Smartphone zu telefonieren und schreiben und auch 2 verschiedene Kameras hat. Jetzt kommt die Kospet Prime SE auf den Markt. Was sind die Unterschiede? Vor- bzw. Nachteile zur normalen Version und vor allem ist die Kospet Prime SE zu empfehlen? Das finden wir jetzt raus! 🙂

Die Kospet Prime SE sieht genau so aus wie der Kospet Prime. Bietet aber von Seiten der Hardware weniger Arbeitsspeicher und internen Speicher.

Technische Daten der Kospet Prime SE und Vergleich zur 4G

Als erstes kommen wir wieder zu den technischen Daten. Es bleibt natürlich zu erwähnen, dass die Kospet Prime SE eine ganze ecke günstiger ist als die Kospet Prime. Ansonsten ähneln sich die Uhren aber doch sehr. Beide sind mit einem 400 x 400 Pixel großen ausgestattet. Dies entspricht einer Pixeldichte von 354 Pixel pro Zoll. Auch der Akku ist der selbe und fasst 1260 mAh. Dieser ist für eine Smartwatch wirklich enorm groß und bietet eine gute Laufzeit. Auch sind hier die gleichen Kameras verbaut. Eine von beiden ermöglicht das entsperren via Face-ID, wie man es von vielen Smartphones mittlerweile kennt. Laut Hersteller Angaben scannt das System bis zu 1000 Details im Gesicht des Anwenders und ermöglicht so auch höchste Sicherheit falls die Uhr geklaut wird oder verloren geht. Ein Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 Gigabyte interner Speicher sind genug, um einiges an Anwendungen, Musik und auch Bilder und Videos zu speichern. Dies ist auch der einzige wirklich nennenswerte Unterschied zwischen der SE und der 4G Edition.

Die zweite verbaute Kamera hat 8 Megapixel und ist wirklich zum fotografieren gedacht. Die 8 Megapixel reichen auch aus um Bilder zu machen die auf der Smartwatch gut aussehen. Ob es auch am PC scharfe Bilder gibt, kann ich zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht sagen. Wir hatten noch keines der beiden Geräte zum testen hier. Ich denke man kann allerdings nicht mit der Qualität einer Smartphone Kamera vergleichen. Alleine die Größe lässt das nicht zu.

Design der Kospet Prime SE

Die Kameras an der Kospet Prime ermöglichen neben Fotos auch die Nutzung einer Face-ID und, was wirklich einzigartig ist, Video Telefonie. Diese Möglichkeit bietet bisher keine andere Smartwatch.

Auch in Sachen Design ähneln sich die beiden sehr. Beide sind deutlich dicker als normale Smartwatches, was dem großen Akku und den beiden Kameras zu Lasten fällt. Also im Endeffekt ein Kompromiss. Denn wer mehr Leistung möchte muss schlichtweg eben auch etwas Platz dafür opfern. Die Kameras, sind wie beim großen Bruder auch, an der rechten Seite. Die eine ist Richtung Zifferblatt zeigend. Die andere zeigt Richtung Handrücken und ist die Kamera die für Aufnahmen gedacht ist. Erstere ist die Kamera, welche für Face-ID genutzt wird. Über und unter der zum Handrücken zeigenden Kamera befinden sich zwei Knöpfe, welche zur Steuerung genutzt werden. Diese ist allerdings natürlich auch über den Touchscreen möglich. Auch die Keramik Vignette kommt hier wieder zum Einsatz. Auf der Rückseite der Uhr sind Herzfrequenzsensor und Ladepins, welche auch zu Verbindung mit dem PC genutzt werden angebracht.

Betriebssystem und Funktionen?

Jegliche Playstore Apps sind nutzbar, da auf der Kospet Prime SE Android 7.1.1 zum Einsatz kommt. Von Facebook bis YouTube ist alles möglich.

Die Kospet Prime SE nutzt, genau wie ihr großer Bruder, Android als Betriebssystem. Und zwar genau genommen, Android 7.1.1 (mit vielen Updates ist hier nicht zu rechnen). Das ermöglicht die Nutzung aller Apps, die auch auf einem Smartphone mit dieser Android Version laufen. Von Facebook, über WhatsApp bis hin zu YouTube ist theoretisch jegliche Nutzung möglich. Auch ist es möglich Fotos oder Videos mit der Smartwatch zu bearbeiten. Ob das ganze sinnvoll ist, ist hier mal eine andere Sache. Theoretisch möglich ist es aber. Mit der Kamera neben dem Zifferblatt ist auch Video Telefonie möglich, was wirklich einzigartig ist. Sogar zocken wäre theoretisch möglich!

Welche Uhr soll ich denn nun nehmen?

Auch bei der Kospet Prime SE ist es möglich die Bänder zu wechseln und so dem persönlichen Geschmack an zu passen.

Diese Frage kann man natürlich im Endeffekt nur selber beantworten. Die normale Version hat dreifachen Arbeitsspeicher und doppelten internen Speicher an Board. Möchte man die Smartwatch also wirklich nahezu ohne Smartphone nutzen ist die die Kospet Prime wohl eher die Wahl. Möchte man das ganze als normale Smartwatch mit Face-ID und Android-App Möglichkeiten nutzen, sollte man eher zur günstigen Kospet Prime SE greifen. Da diese eher wie eine normale Smartwatch genutzt wird, da sie mit ihren 1 Gigabyte und 16 Gigabyte bei manchen Apps und Nutzungen an seine Grenzen kommen wird. Vor allem der Arbeitsspeicher, wird bei Nutzungen mit Grafik intensiveren Apps an seine Grenzen kommen. Einfach gesagt, als Smartphone Ersatz sollte man die Kospet Prime nehmen, also Smartwatch mit Smartphone Fähigkeiten die Kospet Prime SE.

Kospet Prime SE kaufen!

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Erster Eindruck und Fazit zur Kospet Prime SE

Das diese Smartwatch etwas speziell ist, habe ich ja schon im Beitrag zur größeren Version erwähnt. Sie ist nunmal etwas dicker und klobiger als normale Smartwatches, bietet aber auch einige Funktionen, die eine normale Smartwatch nicht bieten kann. Die Fotofunktion, die Face-ID und das nutzen, nahezu aller Android Apps, sind nur 3 Vorteile die erwähnenswert sind. Alles in allem bekommt man hier, vor allem für wenig Geld, einiges geboten. Auch der „fette“ Akku bietet tolle Laufzeit für den Funktionsumfang. Alles in allem kann man eine Kaufempfehlung aussprechen, wenn eben die oben genannten Vorraussetzungen gewünscht oder gewollt sind und das etwas klobigere Design keine Probleme bereitet. 🙂 Vielleicht kommen wir ja noch in den Genuss, eine der beiden Uhren zu testen.

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